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Aufgaben verketten: kleine Automatisierung mit KI – ohne Programmieren

Vom einzelnen Prompt zum kleinen Ablauf: Wie du wiederkehrende Schritte mit KI verkettest und dir echte Routinen baust – einsteigerfreundlich und ehrlich, wo die Grenze liegt.

Kurz gesagt: Der nächste Schritt nach einzelnen Prompts: mehrere Schritte zu einem Ablauf verketten. Du musst dafür nicht programmieren – fang klein an, automatisiere erst, was sich wirklich lohnt.

Stufe 1: Prompt-Ketten (sofort machbar)

Statt eines Einzelbefehls gibst du einen Ablauf vor: „Fasse diese Notizen zusammen → leite die 3 wichtigsten To-dos ab → formuliere daraus eine kurze Mail.” Ein Prompt, mehrere Schritte. Das ist schon „Verkettung” – ohne jedes Extra-Tool.

Stufe 2: Wiederverwendbare Rezepte

Speichere deine besten Abläufe als Vorlage (oder als eigenen Assistenten/„Custom GPT”). Einmal gebaut, immer wieder mit einem Klick nutzbar.

Stufe 3: Echte Automatisierung (erst wenn’s sich lohnt)

Es gibt No-Code-Werkzeuge, die Schritte automatisch verbinden (z. B. neue Mail → KI-Entwurf). Ehrlich: Auch „ohne Code” haben die eine Lernkurve. Lohnt sich erst bei Aufgaben, die oft kommen und spürbar Zeit fressen.

Der Profi-Blick: Nicht alles automatisieren, was geht – nur was sich rechnet. Erst Prompt-Ketten, dann Vorlagen, und Automatisierung nur dort, wo Häufigkeit × Zeitersparnis den Einrichtungsaufwand klar schlägt.

In einem Satz

Verketten heißt: aus mehreren kleinen KI-Schritten einen verlässlichen Ablauf machen – Schritt für Schritt, nur so weit, wie es dir wirklich Zeit spart.

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